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Schreibstil

Geschrieben in Magisches,Schreiben von Olaf Schilgen am 23 Dezember 2011

Abgefahrener Test!

Man gibt ein wenig Text ein, und die Webseite der FAZ sagt einem, wie man schreibt. Also wem der Schreibstil ähnelt, den man in den (hoffentlich eigenen) Worten dort hat analysieren lassen. Hier der Artikel dazu: Artikel, wie man schreibt als Test.
Ich hab es getestet…

Das Ergebnis ist witzig:

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

 

… aber das ist natürlich noch nicht der letzte Test gewesen!

Nochmal ein paar Worte hinterlassen, und das Ergebnis:

Sigmund Freud

Das kann man doch toppen.
Noch ein Text! Ergebnis:

Sigmund Freud

Wie bitte? Wieder dieser Seelenklempner?
Jetzt hol ich das letzte Schreiben an die Verwaltung raus. Nochmal Test!
Ergebnis:

Sigmund Freud

Autsch!

Was ist das hier?
Die letzte Rezension, und wieder den Test!
Neues Ergebnis!

Friedrich Nietzsche

Noch ein Versuch, ein älterer Text:

Peter Handke

Hm. Stephen King ist immer noch nicht in dem Ergebnis.
Also noch ein paar alte Texte rausgesucht …

Heinrich Böll

Finde ich immer noch nicht witzig genug.
Weitersuchen, das ist die Devise!
Hier, friss, Schreibanalyealgorithmus.
Was kommt?

Alexa Hennig von Lange

Eine Frau?
Nee, lieber Algo … das geht so nicht.
Friss das hier …

Alfred Döblin

Na warte.
Nun geh ich hin, und nehme einen fremden Text. Von einem Autor, der durchaus bekannt ist, und Bestseller schreibt.
Was gibst Du mir zurück?

Uwe Johnson

Der finale Großversuch. 20 Seiten Text, aus eigener Feder!
Ergo:

Sigmund Freud

Nein, nicht schon wieder dieser Mondanbeter und Stille Post der Gedanken Leser!

noch ein Versuch. Etwas FRISCH GESCHRIEBENES:

Stephen King

Wow!
Genial!

Jetzt mach ich noch mal, mit demselben Text, eine kleine Überarbeitung nach dem Text-TÜV, wobei hier TÜV nur für Text Überarbeitungs-Verbesserung bedeutet, und nur als Kurzform dieser etwas länglichen Langfassung zu verstehen ist:
Was kommt nun dabei raus?

Olaf Schilgen

WOW!
Ja!
Genau so!

und jetzt gebe ich noch mal als Gegencheck den Text dieser Webseite dort ein.
Was bringt das zu Tage?

Olaf Schilgen

Ok. Passt. So kann man das stehen lassen!

Seminar Wolfenbüttel

Geschrieben in Schreiben von Olaf Schilgen am 21 November 2010

Bin soeben wieder zurück aus Wolfenbüttel, genauer, der Bundesakademie für kulturelle Bildung dort.

Erstmals musste ich mich entscheiden zwischen zwei Seminaren, die ich gern beide belegt hätte. Mir wurde aber von der Seminarleiterin des einen nahegelegt, das Thema Plotten mir näher anzuschauen – was ich dann auch getan habe. Und ich habe es nicht bereut. Es gab sehr viele Ideen und Anregungen für meinen Plot von Vaticano, der zugegebenermaßen nicht ganz in die Schublade „historischer Roman“ passte. Denn genau das war der exakte Titel des Seminars: Plotten im historischen Roman.

Es war mal wieder zuwenig Zeit, und zuwenig Schlaf war so die altbekannte Konsequenz. Ich bin nun rechtschaffend platt. Aber trotzdem werde ich ab heute eine Stunde Plotten – und wenn das fertig ist, werde ich eben umsteigen auf das Schreiben.

Es gibt nun keine Ausrede mehr, die Werkzeuge liegen auf dem Tisch …

Über das Schreiben

Geschrieben in Schreiben von Olaf Schilgen am 13 November 2010

Zum Schreiben gibt es nur soviel zu sagen, dass es etwas ist, was man ohne Worte nur schwer zuwege bringt.