Ich mag Synthesizer.
Hier eine besonders nette Idee: Einen Fernseher als Synthi nutzen:
“i like”
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Ich mag Synthesizer. Hier eine besonders nette Idee: Einen Fernseher als Synthi nutzen: “i like” Sowas braucht die unterhaltene Welt!
und auch dies muss sein:
Goil!
Eine neue einmalig geniale Entdeckung mit Hilfe der Süddeutschen Zeitung in den Weiten des Netzes: “Belauscht.de”Da wird der Alltagswahnsinn in bester Dokumentationsmanier gedanklich mitgeschnitten und nächtens (oder auch tagsüber) protokolliert. Zur Anfütterung der Löwenmähne des Webs hier ein paar “Best of”-Zitate:
Umeå. In der Universität. Meine Kollegin und ich fragen unseren Professoren nach schönen Routen fürs Skilaufen.
Augsburg, in einer Schule während der Hausaufgabenbetreuung: Betreuerin zu Schüler, der schon mehrfach gestört hat: “Jetzt hör doch mal bitte endlich mit dem doofen Getue auf!”
München. In der U-Bahn. Zwei Teenager (ca. 16) unterhalten sich über die Sprachen, die sie sprechen. Sie: “Ich spreche Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.”
Würzburg, S.Oliver-Arena: Vor dem Clueso-Konzert, die meisten Zuschauer haben schon Platz genommen und warten auf den Auftritt. Eine Frau mit Begleitung tippt auf ihrem Smartphone herum, dahinter sitzt ein Jugendlicher und beobachtet die Frau nervös. Irgendwann hält er es nicht mehr aus und klopft die fremde Frau von hinten an.
Heilsbronn, am Bahnhof: Ein alter Mann steht vor mir am DB-Automaten und kommt offensichtlich mit der neuen Touch-Technik nicht so klar. Irgendwann stößt er mit seinem Gehstock gegen den Automaten und schreit ihn an: “Früher hätte man sowas an die Wand gestellt und erschossen!”
Kronach, in einem Supermarkt: An der Kasse steht eine Dame mit zwei Jugendlichen, die jeweils einen Stapel Schulsachen vor die Kassiererin legen. Die Kassiererin scannt alles ein und teilt der Kundin dann mit: “Das macht 54,80. Bei einem Einkauf über 25 Euro erhalten Sie heute zehn Prozent Nachlass, das wird sofort abgezogen.”
Schweinfurt, bei McDonald’s: Mann: “Willst du was essen?”
Abgefahren schönes Video, gerade gefunden: Was kann man dazu nur schreiben?
Eine absolut geniale Animation über die Dimension des Kleinen und des Großen. Der Mensch liegt übrigens in etwa in der Mitte aller Maße. Zwischen 10^-35 und 10^+27 (zehn hoch minus fünfunddreißig bis zehn hoch siebenundzwanzig) bewegen sich die Darstellungen. In Zahlen: 0,00000000000000000000000000000000001 bis 1000000000000000000000000000,0 Basis ist natürlich die Einheit “Meter” als 10^0 (zehn hoch Null) gleich 1
http://images.4channel.org/f/src/589217_scale_of_universe_enhanced.swf Sehenswert! Hier einmal für die, die es selbst noch nicht gesehen haben, ein paar wirklich schöne Aufnahmen vom Nordlicht. Das erinnert mich an die Zeit, wo ich noch als Sprengmeister tätig war. Aber ein netter Film ist es geworden! Ich habe eine eigene Vorstellung davon, was Wirtschaft ist. Heute jedoch habe ich Mut geschopft. Als ich diese kurzen Zitatschnipsel bei Golem.de fand: Zitat:
Quelle: http://www.golem.de/news/joseph-weizenbaum-welche-rolle-spielt-wissenschaft-1202-89557.html Wie sehr sich die Wissenschaft seiner Meinung nach vom Rest der Welt entfernt hat, verdeutlicht Weizenbaum mit einer weiteren Metapher: Er beschreibt das von Hollywood-Western gezeichnete Klischee eines Saloons – mit den üblichen Figuren: Cowboys mit Revolvern und leichten Mädchen, ein versoffener Arzt, der mit dem Großgrundbesitzer und dem Sheriff im Hinterzimmer Poker spielt. Dieses Szenario soll die Naturwissenschaften darstellen. Da betritt ein Außenseiter, gekleidet wie ein Gentleman in St. Louis, die Szene. Er hat ein Spielbrett dabei und will der Pokerrunde das Dame-Spielen beibringen. Die Runde hört zu, während der die Regeln erklärt – und fragt schließlich: Wo sind die Karten? Für diese Runde müsse ein Spiel Karten haben, und ohne Karten sei Dame eben kein Spiel. Anders ausgedrückt: Die Naturwissenschaften erkennen nur ihre eigenen Wahrheiten an. Andere Argumente werden abgetan als unwissenschaftlich, und Unwissenschaftliches zähle nicht. “In diesem Sinne verteidigt sich die Naturwissenschaft gegen fremde Wahrheiten, wie beispielsweise Religion”, resümierte Weizenbaum.
superbowl commercials haben Cult-Charakter. Budweiser “Wassup” Apples “1984″ Pepsi “new neighbor” Ach ja, dieser sollte auch noch rein: VW – “The Force” Der neue Spot 2012, der darauf aufbaut, aber ist noch nicht reif – ob der das Zeug zum Klassiker hat, muss man mal abwarten.
Das ist mal wieder etwas Magie:
Wenn man das im Dunkeln macht, jedem der copter noch eine Kerze aufsetzt, und etwas spooky music laufen lässt … dann wird wohl sicher die Hälfte der Zuschauer von einer Invasion der Marsmännchen ausgehen. Zwei Jahrhunderte zuvor … wäre das Verhältnis sicher 100 : 0 gewesen … Eine Frage, die mir zu der Überlegung, was Wirtschaft ist, einfiel: Was wäre, wenn man das Geld aus der Welt nehmen würde? Zweite Frage: Was wäre, wenn man die “Wirtschaft” aus der Welt nehmen würde? Voilá. Eine Menge Zutaten, die ganz sicher auch zählbar sind. Jetzt die finale Frage: Warum wird Wirtschaft ausschließlich in Geld gezählt? Warum wird die Größe einer Wirtschaft ausschließlich über ein Bruttoinlandsprodukt o.ä., aber zumindest stets in einer Währung ausgedrückt? Es ist doch etwas vorhanden (siehe oben), was offensichtlich zu einer Wirtschaft gehört. Wenn man die Wirtschaft von Tuvalu und die von Russland vergleicht, muss es doch noch mehr geben, als nur die Erkenntnis, dass das BIP von Tuvalu kleiner ist, als das von Russland. Und dass deshalb die Wirtschaft “kleiner” ist, wie die “Messung” mit dem Geld ja gezeigt hat. Wir verständlich, worauf ich hinaus will? Mich treibt die Frage um, wie man Wirtschaft definieren kann, OHNE sie in Geld zu zählen. Mal wieder eine Meldung, die das, was ein Kollege schon von einer Messe (Hintergrundinfo) erzählte.
Ist mal wieder etwas für “Magisches” …
David Ricardo hat den komparativen Kostenvorteil beschrieben.
Er hat das, wie die Wirtschaftswoche schreibt, am Beispiel des Handels mit Wein und Tuch beschrieben. Die Annahme ist in seinem Fall, dass hier Portugal und England beide gemeinsam Tuch und Wein herstellen. Portugal gelingt dies mit 90 Arbeitern für 1000 Rollen Tuch, und80 Arbeitern für 1000 Fass Wein. In England dagegen werden für 1000 Rollen Tuch 100 Arbeiter benötigt, und für 1000 Fass Wein 120 Arbeiter. Ricardo sagt nun, dass es insgesamt für die Portugiesen in jedem Fall einfacher ist, Tuch oder Wein herzustellen, es sich trotzdem für sie lohnt, sich auf Wein zu beschränken, und mit England in eine Handelsbeziehung einzutreten. Die Arbeitsteilung soll so aussehen, dass England das tut, was es am besten kann: Tuch herstellen (auch wenn es das nicht so gut kann wie Portugal) und Portugal sich auf die Produktion von Wein beschränkt.Das, so Ricardo, wäre zu aller Vorteil. Das Nachrechnen dieser Annahme belegt seine Aussage zunächst: Die Arbeiter, die in Portugal nun kein Tuch mehr herstellen (90 Arbeiter) produzieren nun auch Wein. Damit erhöht sich der Ausstoß von Wein um weitere 1125 Fässer. Es stellen in Portugal also 80 (alte Weinarbeiter) und 90 (neue Weinarbeiter aus der Tuchproduktion) nun insgesamt 2125 Fässer Wein her. Dagegen in England: Die 120 Arbeiter, die bislang wenig effektiv Wein hergestellt haben, gehen nun auch in die Tuchproduktion. Da in England ein Arbeiter 10 Rollen Tuch herstellen kann, erhöht sich die Gesamtproduktion auf 2200 Rollen Tuch. Das ist der komparative Vorteil, den Ricardo benennt.
Meine Meinung dazu, ganz ehrlich? Wieso hat niemals jemand diesen scheinheiligen “Großen Ökonomen” widerlegt? Das ist doch bodenloser Unsinn, aus Mangel an Logik! Er misst Effektivität allein in Geld – und das ist unvollständig. Die Kritik, die ich dazu habe, die die offenen Fragen, die er nicht benennt: Das wäre, auf die Physik übertragen, die Beschreibung eines Perpetuum Mobile, welches durch “geniale” Anordnung von Räderwerk, Magnetkraft und Radiumsonden mehr Energie abgibt, als es erzeugt. Wo ist der Ökonom, der auf das große schwarze Loch weist, aus dem die zusätzlichen Fässer Wein quellen sollen, und das Ricardo weder benennt noch erläutert? Ricardo unterliegt dem Irrtum, nach dem Effektivität, solange sie in Geld gemessen wird, objektiv sei. Das ist sie nicht. Das Messen in Geld ist nur eine Scheinobjektivität innerhalb des Geldwertraums. Das Geld eignet sich gut, um alle Dinge innerhalb dieses Geldwertraums gegen- und miteinander zu vergleichen und einzupreisen. Aber um die Gesamtmenge des Geldwertraums objektiv zu beschreiben, eignet sich das Geld nicht. Die wirklich notwendige ARBEIT ist nicht allein die, die von den Arbeitern dort geleistet wird. Was ist ein Wein Fass?Eine Mischung von Substanzen (die in Pflanzen durch Sonneneinstrahlung und die chemische Mikromaschine Chlorophyll in Pflanzen entstehen), Das ist Wein. Nein, sicher nicht. Es steht ganz bedeutend viel eher zu vermuten, dass die Sonne dort einfach mehr scheint (die Energiequelle, die die Pflanzenmaschine Chlorophyll antreibt!), und es so mit wesentlich weniger Lesearbeit gelingt, zuckerhaltigere Traubensäfte zu gewinnen, die dann schneller, besser oder mehr Wein ergeben.
Dieselbe Gedankenanalytik wenden wir auf das englische Tuch an: Was ist eine Rolle Tuch?Eine Rolle Tuch ist eine geordnete Fügung von tierischen Fasern, Ist es plausibel, dass die besser qualifizierten Schafhirten es sind, die dafür sorgen, dass in England von einem Arbeiter im Schnitt mehr Wolle zu Tuch verarbeitet wird? Nein, sicher nicht. Entweder diese in England nicht benötigten Arbeiter werden bei der Schafschur eingespart (dickere Wolle) oder aber in England wird mehr maschinelle (Fremdenergie) für die Produktion von Tuch eingesetzt (um die Webstühle zu betreiben, oder auch die Spinnereien).
Denn eines ist sicher: Ebenso ist bei den 2125 Fässern WEIN die gesamte ARBEITSLEISTUNG (chemische Umformung der Ausgangsstoffe in das Endprodukt) ganz sicher ebenso 6,25% höher als bei nur 2000 Fässern Wein.
Dazu hat Ricardo den Teleporter vorausgesetzt. Fazit: Ricardo hat unvollständig gerechnet – weil er nur die monetär verkürzte Sichtweise auf das Abstraktum “Wirtschaft” hatte. Das ist sein grundlegender Irrtum – allerdings ist er mit diesem Irrtum nicht allein.
Zum Neuen Jahr hier mein Salutschuss auf einem kleinen Fjord in Norwegen.
Wir haben in diesem kleinen Fjord diese Bordkanone von dem Flugzeug übernommen, und mussten daher einmal testschießen. Das habe ich dann mit der damals auch nicht mehr ganz taufrischen Sony F505 aufgenommen. Aber egal, wann das war, und wie gut die Bildqualität ist: Ich wünsche hiermit allen … … ein Frohes Neues Jahr 2012!Noch hier? … ach ja, da war doch noch was!
Vive la Mêrkélé … !
Peak Oil habe ich in kurzen Sätzen hier schon auf meiner Webseite erläutert: Die Problematik in sehr unterhaltsamer Form kann man in diesem Film betrachten: Darüber hinaus beleuchtet dieser Film die von der Energie abhängigen Themen über die reine Energie-Problematik insgesamt: Quelle: Youtube Beides keine ganz undramatischen Themen. Frohe Weihnachten!Abgefahrener Test! Man gibt ein wenig Text ein, und die Webseite der FAZ sagt einem, wie man schreibt. Also wem der Schreibstil ähnelt, den man in den (hoffentlich eigenen) Worten dort hat analysieren lassen. Das Ergebnis ist witzig: Georg Wilhelm Friedrich Hegel
… aber das ist natürlich noch nicht der letzte Test gewesen! Nochmal ein paar Worte hinterlassen, und das Ergebnis: Das kann man doch toppen. Wie bitte? Wieder dieser Seelenklempner? Autsch! Was ist das hier? Noch ein Versuch, ein älterer Text: Hm. Stephen King ist immer noch nicht in dem Ergebnis. Finde ich immer noch nicht witzig genug. Eine Frau? Na warte. Der finale Großversuch. 20 Seiten Text, aus eigener Feder! Nein, nicht schon wieder dieser Mondanbeter und Stille Post der Gedanken Leser! noch ein Versuch. Etwas FRISCH GESCHRIEBENES: Wow! Jetzt mach ich noch mal, mit demselben Text, eine kleine Überarbeitung nach dem Text-TÜV, wobei hier TÜV nur für Text Überarbeitungs-Verbesserung bedeutet, und nur als Kurzform dieser etwas länglichen Langfassung zu verstehen ist: WOW! und jetzt gebe ich noch mal als Gegencheck den Text dieser Webseite dort ein. Ok. Passt. So kann man das stehen lassen! Das ist ein Wort, was ich mag. Es ist lang, leicht zu merken, und vollkommen belanglos – in der neuen Welt der Elektromobilität. Fragt man Wikipedia dazu, liest man folgendes:
Jedenfalls klingt es cool genug, hier Aufnahme zu finden. Es füllt nun die Kategorie “Magisches” weiter auf. Dass die USA derzeit erstmals von Standard & Poor’s als tendenzieller Abstufungskandidat geführt werden, hat, trotz der gegenteiligen Intervention der USA, zu einem kleinen Erdbeben der Stärke 3 bis 4 im weltweiten Finanzsystem geführt. Ein Erdbeben der Stärke 3 bis 4 ist üblicherweise nur begrenzt spürbar. Wirkliche Zerstörungen werden dadurch nicht ausgelöst – doch die Leute reden darüber. Kenneth Rogoff kommentiert in der Financial Times Deutschland das derzeitige Finanzsystem eingangs mit einem Zitat von Bernhard Madoff wie folgt: “Die ganze Regierung ist ein Schneeballsystem.” Weiter sagt er “Auch die Schuldenstände vieler anderer Länder liegen ungemütlich nahe an ihren höchsten Werten seit 150 Jahren – obwohl es in weiten Teilen der Welt relativ friedlich zugeht.”. Das Problem wird klar benannt, ein einfacher Ausweg wird nicht versprochen, sondern als schwierig und nur langfristig lösbar posuliert. Die Wirtschaftswoche führt in ihrer Bilderübersicht noch ein paar weitere Fakten über die USA zusammen (Link): Die einzelnen Punkte darin sind: Schulden, Gesamtverbindlichkeiten, Bundesstaaten, Häusermarkt, Gewerbeimmobilien, Pleitewelle, Arbeitslosenrate, Essensmarken, Einkommensschere und Sozialversicherung. Bei keinem der Punkte ist das Fazit positiv: Die USA haben in 2010 fast soviele Schulden aufgenommen, wie der gesamte Rest aller Staaten weltweit zusammen. Die Verbindlichkeiten der USA erreichen mit den Firmen und Privatschulden inzwischen 360 % des Bruttoinlandsprodukts. Deutlich mehr als die Hälfte aller US-Staaten sind nicht mehr in der Lage, eine Arbeitslosenunterstützung zu zahlen. Die Zwangsvollstreckungen von Hauskrediten werden auch in 2011 nicht abebben, sondern weiterhin hoch bleiben.Ebenso sind die Preise für Gewerbeimmobilien seit 2007 stetig gefallen, und erreichen nun nur noch 60% des damaligen Wertes. Dazu passt, dass es eine Leerstandsquote von 20% gibt.Ebenso sind die Zahlen der Privatinsolvenzen bei den US-Bürgern weiter gestiegen, und die Arbeitslosenrate liegt weiter bei 10% offiziell. Inoffiziell sind aber bereits über 18 % arbeitslos oder nur in geringfügiger Beschäftigung untergebracht. Dazu ist eine wirklich unglaublich hohe Anzahl von 40 Millionen Amerikanern auf Essenmarken angewiesen – und dieser Wert soll noch steigen. Was wundert es da, dass die Schere zwischen Arm und Reich stetig weiter aufgeht. So beschreibt eine Studie der Universität Berkeley, dass 2/3 der Einkommenszuwächse im Zeitraum 2002 bis 2007 dem obersten einen Prozent der Bevölkerung angekommen ist. Die Sozialversicherung hat so bereits in 2010 mehr ausgezahlt, als sie eingenommen hat. Das sollte so eigentlich erst 2016 eintreten. Es ist, das mein nüchternes Fazit hier an dieser Stelle, offensichtlich nicht so, dass die USA derzeit finanziell vollkommen gesund dastehen. Im Gegenteil kann man von einem sehr ungesunden Bündel von Problemen ausgehen, dessen Lösung nach Meinung der meisten Kommentatoren nur durch ein sehr kräftiges Wirtschaftswachstum möglich sein dürfte, jedoch nicht als wirklich wahrscheinlich angesehen wird. Zwei Felder werden für die Umsetzung eines aktiven Bekämpfens dieser Probleme als notwendig erachtet:
Die Probleme der Finanzsituation der USA werden als so groß angesehen, dass nur eine der beiden Möglichkeiten als nicht ausreichend angesehen wird. Dummerweise stehen sich mit den beiden Argumenten die Demkraten und die Republikaner diametral gegenüber – was eine Einigung sehr viel schwieriger macht, und vor den nächsten Wahlen als kaum umsetzbar angesehen wird. Doch abgesehen von der Situation der USA stelle ich mir folgende Frage: Wieso wirkt das Mittel der unbegrenzt verfügbaren Liquidität nicht mehr so, wie es sonst schon gewirkt hat? Ich möchte die Frage aufwerfen, wieso die als eigentlich nötig erachtete Liquidität hier auf einmal keinen Effekt mehr zeigt? Die Zurverfügungstellung von Finanzmitteln sorgt doch im allgemeinen dafür, dass mehr Wirtschaft betrieben wird, dass das Bruttosozialprodukt so sich erhöht, dass Wirtschaftswachstum stattfindet. Ich glaube, eine Antwort darauf zu haben. Da ich derzeit diese Webseite nur zu meinem eigenen Vergnügen betreibe, und mehr als Gedankenspeicher nutze, beantworte ich diese Frage hier noch nicht öffentlich. Ich möchte hier aber den Hinweis auf Ägypten hinterlassen, der mir als Beispiel dazu heute in den Sinn kam. (Das antike Ägypten ist gemeint.) Mit meiner Antwort glaube ich berechnen zu können, wie viel Geld in einer Volkswirtschaft in Umlauf sein sollte, und wie stark eine Volkswirtschaft ihr Potential ausnützt oder es verschwendet.
Eine echt abgefahrene Meldung zu dem bislang im Netz sich ausbreitenden Kraken Google: Zitat:
Was steckt dahinter? – Keine Ahnung, aber bei Google ist natürlich immer Werbung mit im Boot. Also kann man annehmen, dass man demnächst auf Zuruf so ein Auto, (selbst fahrend!), am Bordstein in Empfang nehmen kann, sich dann hineinsetzt – und “Bitte die nächste Pizzeria anfahren” ruft – woraufhin man dann automatisch dort hingefahren wird. Vermutlich ist die Fahrt dann auch noch kostenlos – man muss sich nur die andauernde Werbung ansehen, und kann vermutlich ganz einfach aus dem Auto heraus direkte Bestellungen aufgeben. Hm. Ich weiß noch nicht, wie ich darüber denke. Klingt cool jedenfalls. Dass verschiedene Banken sich eine Eigenkapitalrendite von 25% als Ziel ausgeben, dürfte bekannt sein. Das Ziel ist so auch in Ordnung – wie jedes Ziel, das sich jemand setzt. Aber ganz abgesehen von einer “wer bekommt wieviel”-Debatte: Was treibt dieses offensichtlich jahrelang gut laufende “Schein-Perpetuum-Mobile” an? Offensichtlich gibt es hier doch eine Menge Geld zu “holen”. Mir schleichen leise Zweifel durchs Hirn, dass das die letzte Antwort ist. Ein Haus mit seiner Händer Arbeit zu bauen kostet eine Menge Zeit und Energie. Ich habe mir mit meinen eigenen Händen, mit Axt, Beil und Säge, eine Hütte gebaut. Steht links unter “Gamme” zu bewundern. Dazu habe ich etwa 150 Bäume gefällt, geschält, und dann passend gesägt zusammengesetzt. Dann habe ich Birkenrinde darübergeschichtet, und das ganze mit Graswurzeln abgedeckt. Wie lange würde es dauern, den Burj Khalifa ohne Maschinen zu bauen? Wenn eine Volkswirtschaft immer “reicher” wird – wer leistet da noch die Arbeit? Eine interessante Frage, wie ich finde – und ich habe eine Antwort, die mir vorschwebt. Kaum erfindet Festo die künstliche Seeschwalbe, finde ich noch parallel einen Bericht, dass das US-Militär einen ferngesteuerten Mini-Kolibri gebaut hat. Der Minikolibri reagiert auf eine Fernsteuerung, und überträgt dazu noch ein Videobild. Das alles mit nur 20g Gewicht. Aber auch das ist faszinierend:
Wirklich cool. Wenn auch nicht so “magisch” wie die Seemöve von Festo. Die fliegt wirklich elegant. Better Place, das Unternehmen, das von Shai Agassi geleitet wird, beginnt so langsam mit der Realität Kontakt aufzunehmen.
Volvo plant einen Plugin Hybrid. Was das genau ist? Das ist ein Auto, das “hybrid” funktioniert. Sowohl ein Dieselmotor als auch ein Elektromotor ist darin enthalten. Was das aber zu einem “Plugin” macht, ist eine Batterie, die nicht nur durch aufgenommene Bremsenergie, sondern auch zuhause über die Steckdose geladen werden kann. Dazu ist diese Batterie deutlich größer, als in den herkömmlichen Hybridfahrzeugen. Der Chef von Volvo, Stefan Jacobi, erzählt hier etwas dazu: Die Firma Volvo gehört übrigens nun zu Geely, einem rein chinesischen Hersteller. Was das für die Einführung von Elektrofahrzeugen in China noch bedeuten kann, wird spannend zu sehen. Wer meine Webseite ein wenig studiert, könnte den Eindruck bekommen, dass ich schon mal in Skandinavien war. richtig! Daher hier mal ein kurzes Video von Volvo, die im Winter ihr Batterieelektrisches Fahrzeug vorzeigen.
BMW hat ein nettes Werbevideo herausgebracht, in dem die Trennung von antriebseinheit und aufgesetzter Karosserie gut sichtbar wird. Eine schöne Idee … und nett animiert. Hier nur zum Schauen – zu kaufen ist da noch nichts …
Video: BMW i3 und i8 (1:56)
Ich habe ja lange als Innovationsmanager bei Audi gearbeitet. Da gab es schon sehr interessante Ideen und Innovationen, die in dennächsten Jahren in den Fahrzeugen auftauchen werden. Doch 2011 schießt Festo den Vogel ab. Genauer: Festo hat den Vogelflug entschlüsselt. Festo hat geschafft, was schon die griechischen Philosophen beschäftigte: den Vogelflug mechanisch nachzubilden. Man staune hier: Das making of gibt es von Festo ebenso dazu: Was bleibt mir dazu zu sagen? Geldschöpfung aus dem Nichts steigert das Bruttosozialprodukt, produziert Wachstum. Das ist, sehr verkürzt, eine Sichtweise auf eine Bemerkung, auf eine Anekdote zum Wirtschaftssystem. Das Beispiel, welches konkret dahinter liegt, geht so: Man nehme ein Anzahl Studenten der Wirtschaftstheorie, setze sie in einem Kreis auf den Boden (ab ca. 20 Personen) und dann massiere jeder dem vor ihm sitzenden den Rücken. Anschließend zahle jeder seinem Masseur 20 Euro. Violá, das Bruttosozialprodukt ist soeben um ca 400 Euro gestiegen, die Wirtschaft somit gewachsen. Glauben sie an Zauberei? Nein? Ich auch nicht. Denn auch wenn das als Beispiel für gemeinsames Wirtschaften stehen soll, so gelten noch immer ein paar grundsätzliche Wahrheiten zu Leistungen und Gegenleistungen. Denken wir dieses Konzept weiter. Noch ein Schritt mehr gefällig? Doch wo ist der Haken? Wieso macht es niemand? Wieso baut nicht jeder dem anderen eine Stadt oder ein Schloss? Leistung muss erbracht werden – so möchte ich das hier einmal formulieren. Die Massagerunde ist bereits zu 100% ausgelastet. Mehr als eine Person massieren zu einer Zeit geht einfach nicht. Ein Rücken bleibt ein Rücken, und ein Masseur ein Masseur. Leistung pro Zeit. Beides steht nicht endlos zur Verfügung. Sicher wird jeder zustimmen, das ist altbekannt. Wieso aber soll in einem Wirtschaftssystem die Leistung nur im Tauschmittel berechnet werden? Leistungen werden im Wirtschaftssystem nur mit Geld berechnet, Leistungen, die nicht mit Geld bezahlt und verbucht werden, existieren nicht. Existieren sie wirklich nicht? Zurück zur Leistung, zu Arbeit pro Zeit: Beides steht nicht unbegrenzt zur Verfügung. Jeder Nachbar baut seinem Nachbarn ein Haus geht aber? Was möchte ich damit sagen? Also noch einmal zurück zu den Kreismassagen: Es ist wohl so, dass diese 20 Personen zwar eine Leistung erbringen, die sonst nicht erbracht worden wäre – aber es ist offensichtlich so, dass diese 20 Personen nun damit auch vollauf beschäftigt sind. Der Hausbau. Wie wäre es, wenn wir stattdessen einen Hausbauroboter kaufen? Dann wäre doch schnelleres arbeiten möglich, oder? Die Frage ist nur: Wer leistet dann noch etwas? Diese Mehrleistung funktioniert nur, wenn es jemanden gibt, etwas gibt, das die Leistung erbringt. Die Energie dafür lässt sich berechnen, es muss mindestens so viel sein, wie die Nachbarn auch in gemeinsamer Arbeit geleistet hätten. Und da kommt man zur Einsicht, dass ein Wirtschaftswachstum einher geht, einher gehen muss, mit einer Zunahme des Energieverbrauchs. Man muss nur noch den Zirkelschluß finden, dass die Zunahme des Wirtschaftswachstums (hier der Zahl der gebauten Häuser) notwendigerweise eine Zunahme des Energieverbrauchs zur Folge hat, haben muss. Die Leistung muss erbracht werden. Der Hausbauroboter will bezahlt werden. Der Kredit will getilgt werden. Ein Zins soll gezahlt werden. Alles Aussagen, die eine Leistung verlangen. Es wäre daher interessant, einmal zu schauen, wieviel der potentiellen Leistungskraft eine bestimmte Wirtschaftseinheit so realisiert. Mehr dazu in Kürze. Wie ist das eigentlich? Wäre es nicht besser, wir alle würden kleinere Autos fahren? Ich bin mir da nicht so sicher. Denn das Öl würde doch trotzdem verbraucht werden. Ich bin noch nicht fertig mit diesem Gedanken, aber momentan sieht es so aus, als ob es sogar sinnvoll sein könnte, so schnell als möglich so viel wie möglich Öl zu verbrauchen. Wie gesagt: ich denke darüber nach … Big Numbers. BIG numbers. so etwa 86 Millionen Barrel ver-brauchen wir täglich auf der Erde. Wieviel ist das, so als Menge? 86.000.000 bbl. Hat jemand eine Vorstellung? Ein Barrel entspricht 159 Litern. Ganz zu Anfang der Ölförderung, als es weder Pipelines noch große Tankwagen gab, wurde Öl in den Behältern transportiert, die gerade verfügbar waren – und das waren leere Heeringsfässer. Die Verbrennung der Kohlenwasserstoffketten im Öl ist ja die Reaktion von “C” (für Kohlenstoff) und “O” für Sauerstoff. Es kommen zwei Sauerstoffatome auf ein Kohlenstoffatom, und bilden das Molekül Kohlendioxid. Nun haben wir zwar ein Gewicht – aber keine Vorstellung, wieviel “Gas” das ist. Dazu muss ich ein wenig ausholen: Tauchflaschen gibt es in verschiedenen Größen, eine häufige Größe sind 10 Liter. Das lässt sich gut rechnen. Wir haben aber eine Angabe des Gewichts von CO2, nicht des Volumens. Fassen wir zusammen: WOW. |
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