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Wenn ich sie kenne, auch die Autorenseiten (auf den Namen)
Aber auch der Einkauf
in der örtlichen Buchhandlung
macht Spaß!

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Da stehen unter anderem Bücher
von Wolfram Fleischhauer und Ken Follet, und meine Prototypen

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Hier geht es los mit Andreas Eschbach und dann einmal quer durchs Regal.



Diese Bücher sind gerade frisch
gelesen: Der Schwarm, Medusa, Carver, etc ...

Mein Bücherstapel



 


Der Schwarm - Frank Schätzing
Das Buch ist mal eben 1000 Seiten stark, es ist das sechste Buch des Frank Schätzing und man liest auf jeder Seite die Erfahrung. Sehr detailliert, auf jeder Seite spannend, und mit einer zentralen Idee, die wirklich nicht von schlechten Eltern ist.
Keine logischen Brüche, alles erschließt sich, und führt, obwohl es in den verschiedensten Ecken der Erde parallel beginnt, auf genau eine Schlußhandlung zu. So muß es sein. Kurz: Wow!
Der Autor selbst ist ein interessanter, aber augenscheinlich
ein etwas flippiger Typ, auf der Buchmesse 2004 saß er am Stand mit Schlangenlederstiefeln in grün, ausgewaschener Jeans und einem Hemd in allen Pantone Druckfarben - passte irgendwie zu ihm.
Und das Beste: man benötigt schon ein wenig mehr als nur einen Abend zum Lesen, schließlich ist die Nacht morgens um sieben zu Ende.


Medusa - Thomas Thiemeyer
Der Erstling von Thomas Thiemeyer, absolut spannend, es beginnt in der Sahara und endet auch dort.
Dazwischen geschehen DInge auf unserer lieben Erde, die hoffentlich nur Fiktion sind. Eine Art von "present fiction", die schaudern macht. Eine gewisse Lokation erinnert mich doch glatt an einen der Schlußspielorte aus dem Jesusvideo von Andreas Eschbach - liegt ebenso groß unter der Erde und ist ähnlich unzugänglich. Aber das kam mir erst nach dem Lesen in den Sinn, als ich nochmal über das ungeheuerliche der Entdeckung nachdachte. Die zugrundeliegende Entdeckung, die zentrale Idee läßt einen nicht so schnell los, beim Lesen schon gar nicht, aber auch nachher denkt man noch so: hm, hm, was ist, wenn jetzt doch mal einer zufällig in der Sahara in einer bestimmten Ecke zu graben anfängt?
Man denkt: Geht jetzt alles wieder von vorn los? Antwort: Lesen!

Das einzige, was mich gestört hat: als Fahrzeuge nimmt der Autor "Hummer-Wagons". Das ist etwas peinlich, denn "Wagon" ist einfach die Bezeichnung für Limousine. Auch wenn der Autor beteuert, das sei die Originalbezeichnung von der US-Webseite, falsch ist es dennoch. Auf deutsch heißt das Fahrzeug nämlich nur Hummer - und nicht Hummer-Limousine.
Das ist auch nur der zivile Name, in der Amry heißt es
High Mobility Multipurpose Vehicle - kurz HMMV, also gesprochen Hummvee. Daraus wurde dann Hummer.
Aber das ist auch schon alles an Kritik.





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