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Da stehen unter anderem Bücher
von Wolfram Fleischhauer und Ken Follet, und meine Prototypen

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Hier geht es los mit Andreas Eschbach und dann einmal quer durchs Regal.



Diese Bücher sind gerade frisch
gelesen: Der Schwarm, Medusa, Carver, etc ...

Unteres Fach



 


Das Jesusvideo - Andreas Eschbach
Ein Bestseller - und das mit gutem Grund.
So absolut logisch und doch immer sehr spannend aufeinander aufbauend, in historischer Kulisse des Jerusalems von heute spielend, und bis zum Ende hochspannend. Das ist ein Buch, das man nicht aus der Hand legt, auch wenn die Feuerwehr schon mit dem Sprungtuch unten bereit steht, und das Feuer von hinten langsam den Schlafanzug ansengt. Ich hab es gemerkt: wer vermisst genau wie ich den Hinweis, wo die  XXXXXX geblieben ist? Laut Herrn Eschbach ist das durchaus so beabsichtigt. Denn man weiß ja nie...  Den Film dazu habe ich übrigens nicht gesehen. Laut Aussagen vom Autor hat das auch fast nichts mit dem Buch zu tun - und untertrifft ihn in Sachen Qualität um Längen. Das war übrigens mein zweites Buch von Eschbach, nach dem folgenden:


Eine Billion Dollar - Andreas Eschbach
Das war auch so ein Buch, das ich als eines der Ersten nach der langen Lesepause mir wieder mal gekauft habe. Der Titel und der Klappentext machten mich wirklich neugierig auf den Inhalt - und führten mich eher durch Zufall zu dem inzwischen ziemlich bekannten Autor Andreas Eschbach. Das Buch war eine Erleuchtung - unser Finanzwesen, das die Welt umklammert mit Zins und Zinseszins - hier ist es die Klammer, die den Inhalt so hochspannend zusammenhält.
Wie der Klappentext verrät, ist es auch für Volkswirtschaftler eine sehr empfehlenswerte Lektüre, aber es ist deswegen beileibe nicht zäh zu lesen. Das einzig nicht ganz so perfekte in meinen Augen ist das Fehlen eines echten Happy Ends, die Lösung, die Andreas Eschbach am Ende wählt, empfinde ich ein bissl als nicht ganz so eleganten Ausgang der Geschichte. Aber nu, so isset halt nun mal in Druck gegangen, und es ist für mich eines der besten Bücher, die ich so kenne.


Der letzte seiner Art - Andreas Eschbach
Der neueste hochspannende Roman von Andreas Eschbach - geschrieben (zum Teil)
 in Irland, wie man auf der Webseite des Autor nachlesen kann. Und diese ruhige Stimmung ist auch der zentrale Einfluss, dem die Hauptfigur unterliegt. Der Cyborg will seine Ruhe dort in der Einsamkeit - aber das klappt nicht so recht... . Wer immer schon mal wissen wollte, wie sich so eine Art One-Million-Dollar-Soldat nach der Pensonierung fühlt, und wie der auf die kommenden Probleme reagiert - lesen! Und da das Buch eben auch seine ruhigen, betrachtenden Seiten hat, kann man das auch empfindsamen Frauen zumuten. Leserinnen hat es jedoch sowieso anteilsmäßig genug, wie ich glaube, und das soll auch nicht bedeutetn, dass da die Spannung fehlt. Aber einen Hollywoodthriller mit Bumms und Knall - das ist es nicht unbedingt. Und die Lesung zu diesem Buch habe ich dann auch mal besucht, da im näheren Umkreis hier nichts zu finden war an Lesungen vom Autor, bin ich eben nach Ulm gefahren - bei Nebel und unter ziemlichem Zeitdruck. Ich  kam so gerade noch rechtzeitig rein, da ging es auch schon los.
So viele Leute auf einer Lesung habe ich allerdings noch nie vorher gesehen, und die Schlange danach, zum signieren, die war auch nicht von schlechten Eltern. Habe dabei noch ein paar nette Worte mit einer ziemlich netten Frau gewechselt - und dann stellte sich raus, dass es die Schwester vom Autor ist. Auch mal ne nette Überraschung. Aber noch eine kleine Pointe nebenbei: als ich endlich an der Reihe bin, und mit meiner Tasche und dem ganzen Stapel an Büchern den Signiertisch fülle, da schaute der vom ununterbrochenen Signieren gequälte Autor verzweifelt auf, und entschuldigte sich erst einmal für eine Minute, um einen stilleren Ort aufzusuchen, als den, wo die hundert Leute warteten. So hatte ich die seltene Gelegenheit, als auf den Autor wartender, den unbesetzten Signiertisch beobachten zu dürfen. Hätte ja sein können, dass er auch so eine Art "Selbstsignierfeder" besitzt. Aber nein, kein Potterzauber weit und breit - er hat mir kurz darauf doch alle Bücher selbst signiert! Was das mit dem letzten seiner Art zu tun hat? Nichts - nichts direktes jedenfalls. Das Buch ist trotzdem einfach gut!


Solarstation / Kelwitts Stern - Andreas Eschbach
Ein Doppelband - von dem ich nur Solarstation gelesen habe. Aber das Buch ist ein Knaller.
Echtes Science Fiction als Thriller verpackt - so naheliegend und in Anbetracht der Lage im nahen Osten so realistisch von der Grundannahme her, wow. Das passt alles, und hier habe ich mal nicht im Hinterkopf gehabt, aha, der Autor wartet auf den Anruf aus Hollywood. Wieso nicht hier? Hm, die Geschichte ist zu schlüssig, da ist nichts an Technik, was irgendwie auch nur ansatzweise
in meinen Augen im Verdacht steht, nur als tolle Requisite mit hineingeraten zu sein. Nein, nein, alles passt, alles stimmt. Absolut obergut! Tja, und Kelwitt wartet noch auf's gelesen werden. Warum? Keine Ahnung, das Klappentext kam mir irgendwie nicht so spannend vor. Aber mal abwarten, vielleicht reizt es mich ja doch noch mal.


Die Haarteppichknüpfer - Andreas Eschbach
Abgefahrener Titel - das muß man wohl sagen. Keine Ahnung, wie man dazu kommt. Aber das ganze Buch ist so elegant aus einzelnen Kurzgeschichten zusammengesetzt - die alle im selben Universum spielen,  und schließlich auch zusammen ein Bild ergeben, da muss man echt sagen: wow - coole S.F. Außerdem interessierte mich Andreas Eschbach nun langsam deshalb, weil ich mal schauen wollte, wie er so die früheren Bücher geschrieben hat - weil ich nun die Idee hatte, selbst mal zu schreiben, und die wurde etwas konkreter, ich fing an, ganz real darüber nachzudenken, und deshalb hab ich ja auch angefangen, wieder so wahnsinnig viele Romane zu lesen. All die Bücher hier habe ich ja innerhalb der letzten zwei, drei Jahre gekauft und gelesen, und das ist schon relativ viel, glaube ich. Die Haarteppichknüpfer ist allerdings kein Roman im herkömmlichen Sinne, und leider auch nur als Taschenbuch herausgekommen. Aber es war mir wieder mal eine Brücke zur Science Fiction Literatur. Den heftigsten Kontakt hatte ich, als ich mal einen ganzen Umzugskarton voller  Perry Rhodan-Hefte geschenkt bekam - alle uralt. Die hab ich dann mal so angefangen, und es war einfach Klasse, wie die Geschichten da so in fernen Welten herumirrten. Aber das ist schon ziemlich lange her, da war ich so um die 16 Jahre alt.


Exponentialdrift - Andreas Eschbach
Ein Fan kauft alles - so bin ich zu dem Buch gekommen, und hab erst nachher kapiert, was das für eine Geschichte war. Eine Fortsetzungsgeschichte, nun als Buch herausgegeben - das war höchst interessant zu sehen, wie da die Handlung aufeinander aufbaute - auf Andreas Eschbachs Webseite dazu hab ich auch lange und mit Genuß gelesen, was dabei alles für Probleme auftauchen - der Anfang ist bereits erschienen, und somit nicht mehr redigierbar. Ziemlich cool.

Götterdämmerung - Tanja Kinkel
Sehr cooles Buch, einfach sehr sehr  gut geschrieben. Das erste Buch, wo ich dachte: Wow, die Charaktere sind so detailliert gezeichnet, so gefühlvoll, das ist Meisterklasse. Und die Autorin ist auch noch in etwa so alt wie ich, und sieht auch noch ziemlich gut aus, und scheint auch noch verdammt intelligent zu sein. Und Schreiben kann sie sowieso.Was mich das ganze Buch über nicht losgelassen hat, ist die Frage: Ist die Hauptdarstellerin mit Merkmalen der Autorin versehen? Ich meine das aber eher nicht direkt, sondern von der Gefühlslage her gesehen.

Sakrileg - Dan Brown
Das Buch hab ich nach Empfehlung meiner Buchhändlerin gekauft - ich war schon ein paar Male daran vorbei gelaufen, dachte so, nee, nee, ist irgendsoein religiös angehauchter Dumpf-Thriller.
Da lag ich aber total daneben - echt sehr sehr spannend. Und immer steht hinter einem der Schatten, der durch das Buch durchleuchtet, und einen genauso, wie die Figuren im Buch bedroht.
Wow. Wow. Das ist ein Thriller - und so natürlich nicht ohne Grund auf Platz eins. Allerdings muß man noch dazu sagen, dass der Autor Wolfram Fleischhauer über ihn nicht ganz so positiv denkt, so ein paar Dinge sind ihm darin nicht exakt genug recherchiert. Aber da sag ich mal: Total egal - wenns in der Geschichte funktioniert, muss es nicht unbedingt auch alles historisch korrekt sein.
Einverstanden?

Illuminati - Dan Brown
Es gilt das oben gesagt ebenso für dieses Buch. Habe beide direkt hintereinander gelesen, und muß immer kurz nachdenken, um zu wissen, was in welchem Buch passierte. Saumäßig guter Thriller - und ziemlich kritisch zur katholischen Kirche und deren Macht- und Politikspielchen in der Geschichte. Absolut sauber funktionierend.

Cryptonomicon - Neil Stephenson
dat muss ich noch mal anschauen, ich weiß nicht mal mehr, warum ich es gekauft habe.

Die Frau mit den Regenhänden - Wolfram Fleischhauer
Der Titel klingt irgendwie geheimnisvoll - schon mal nicht das schlechteste, was einem passieren kann. Spielt in Paris, und ist höchst spannend, nebenbei eine wirklich anrührende Liebesgeschichte, nicht weil die Romantik mit voller Wucht breitgetreten wird, sondern wegen der diffizilen und sehr genau und vorsichtig beschriebenen Vorbehalte in dem Aufeinanderzubewegen.
Die Geschichte der Frau mit den Regenhänden findet einen sehr nachhaltigen Schluß - das zu verraten ist kein Geheimnis, den Schluß als solches aber vorwegzunehmen wäre dem zukünftigen Leser gegenüber ein Diebstahl von Spannung.
Ich kenne auch keinen Autor, der die Sprache besser beherrscht als Wolfram Fleischhauer. Bei ihm hat man wirklich das Gefühl, daß da jemand eine Schrift zusammenstellt, was zusammengenommen einen Schriftsteller ergibt.
Bestes Lesefutter!


Die seltene Gabe - Andreas Eschbach
Ein Jugendbuch - auch hier gilt: ein Fan kauft alles - oder lässt es sich schenken. vor drei Tagen gelesen, gute Storyline, sauber und spannend erzählt, aber kein Roman, aber als Jugendbuch ok.
Als Roman wäre es mir etwas zu kurz, aber es ist zu hoffen, dass es ein paar neue Jugendliche ans Lesen heranführt. Wer das als Jugendlicher in die Finger bekommt, wird begeistert sein - meine Vermutung zumindest - objektiv urteilen kann ich da nun wirklich nicht.


Milenas Verlangen - Marie-Jo Morell
noch nicht gelesen, aber das Titelbild ist schon ziemlich bekannt: Nighthawks von Dennis Hopper.


Rausch - John Griesemer
angelesen - entwickelt sich nicht so recht.




Der zweite Engel - Philip Kerr
muss noch...




Die Nacht der Wölfin - Kelley Armstrong
Wölfe mag ich - darum hab ich das Buch gekauft - aber lesen muss ich trotzdem noch



Drei Minuten mit der Wirklichkeit - Wolfram Fleischhauer
Ein Fan kauft alles - und dies hier wird noch gelesen! Ganz sicher!

Und jede Wette, daß dieses Buch mindestens auch eine deutliche Empfehlung bekommt.



Escudo - Thomas Clifford
Hm, vielleicht so ähnlich wie Eine Billion Dollar? Ich muss da noch ran...


Der Janson Befehl - Robert Ludlum
Auch das ist noch zu lesen, ganz neu gekauft...




Am Ende des Schweigens - Charlotte Link
Kann sein, dass ich das erstmal nach hinten schiebe, mal sehen ...




Das Phantom des Eiffelturms - Olivier Bleys
Wusste gar nicht, dass ich das habe! Muss ich mir mal wieder anschauen, ich erinnere mich,
dass das ganz spannend zu sein schien!!!

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