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Kleiner Tip:

Alle Bücher unten sind direkt
mit Amazon verlinkt.
Wenn ich sie kenne, auch die Autorenseiten (auf den Namen)
Aber auch der Einkauf
in der örtlichen Buchhandlung
macht Spaß!


lesen

Da stehen unter anderem Bücher
von Wolfram Fleischhauer und Ken Follet, und meine Prototypen

lesen

Hier geht es los mit Andreas Eschbach und dann einmal quer durchs Regal.



Diese Bücher sind gerade frisch
gelesen: Der Schwarm, Medusa, Carver, etc ...
Oberes Fach






Missing Link - Walt Becker
Hm - dieses Buch war, glaube ich, der erste Roman, den ich mir September 2001 (Notiz im Buch)  nach meiner sehr langen Lesepause gekauft hatte. Es war ganz gut zu lesen, aber mir war die Geschichte viel zu zusammengebaut. Es ist laut Einleitung ein Erstlingswerk, und das merkt man leider. Irgendwie kommt immer ein Problem - und Flupps - von irgendwo fliegt auch gleich die Lösung heran. Ich habe es bis zum Ende durchgehalten, aber danach dachte ich:
"Ne, das war nicht so doll."


Iditarod - Gary Paulsen
Das ist kein Roman im eigentlichen Sinn. Das ist die Geschichte von einem, der den Iditarod mitfährt. Also das Hundeschlittenrennen in Kanada, ziemlich lang (1800 km etwa) und ziemlich extrem. Saugut zu lesen, vor allem, wenn man so wie ich, auch schon ein paar Male mit einem Hundeschlitten unterwegs war. Wobei meine Touren max imal 220 km lang waren (aber
das in 22 Stunden bei bis zu  -35° Celsius, etwa -30° Fahrenheit).


Das Vermächtnis von Mont Saint-Michel - Arnaud Delalande
Das Buch kam bald danach, sehr spannend, und damals fand ich es genial, aber wie oben erwähnt, ich hatte bis etwa Ende 2001 eine jahrelange Lesepause (bestimmt acht Jahre oder mehr keinen Roman, nur Unmengen an Zeitschriften, Magazinen und Fachbüchern - von denen aber als Designstudent aber nicht soo viele). Ich bin also nicht sicher, wie ich es heute einschätzen würde, aber ich denke, die Qualitäten sind auch im Vergleich zu anderen geblieben.


Wiener Blut - Adrian Mathews
Mein erster Thriller nach der langen Lesepause. Wow - das Buch ging echt gut ab, saugute Ideen,
ziemlich spannend und tödlich fesselnd zusammengepackt. Wow. Werde ich nochmal lesen, wenn ich mal so durchs Regal fasse. Hab allerdings danach auch noch ein paar andere Thriller gelesen, gegen die es dann wieder zu bestehen hat.


Der steinerne Kreis - Jean Cristophe Grangé
Das habe ich erst vor kurzem gelesen. Ebenso Wow, echt coole Storyline, abgefahrene Charaktere, zum Ende hin allerdings  hatte ich so ein ganz kleines bisschen das Gefühl, das die Fäden der Geschichte allzu sehr bemüht zusammengestrickt werden. Ein paar überraschende Wendungen waren drin, die vorher absolut nicht absehbar waren, und
auch in der Rückschau einem irgendwie nicht so ganz logisch erscheinen.


Blade Runner - Philip K. Dick
Tja ja, die Lesepause, und dazu mein Alter. Ich geb es zu, ich hatte keine blasse Ahnung von Philip K. Dick, einer der Science -Fiction Autoren. Ich wusste nicht einmal, dass der Film, (den ich übrigens nicht gesehen habe) von seinem Roman abgeleitet ist. Hatte mir darüber auch nie Gedanken gemacht. Die Handlung hier in Blade-Runner ist abgefahren, schön verwickelt, und echt spannend zu lesen.

Harry Potter and the Philosophers Stone (I) - Joane K. Rowling (englisch)
Harry Potter und der Stein der Weisen (I) - Joane K. Rowling
Harry Potter og de vises Stein (I) - Joane K. Rowling (norwegisch)
Tja, was soll man dazu groß sagen? Jedenfalls stehen hier die englischen Taschenbuchausgaben.
Die habe ich allerdings erst gelesen, als ich die deutschen schon intus hatte. Pro Band habe ich so meist nur ein/zwei Tage gelesen. So lese ich übrigens meistens. Ich bin eher so eine Art Buchstaben- und Wörterfräse. Das Buch muß bis zu Ende gelesen werden, und wenn es erst drei oder vier Uhr morgens aus ist.

Harry Potter and the Chamber of Secrets (II) - Joane K. Rowling (englisch)
Harry Potter und die Kammer des Schreckens (II) - Joane K. Rowling
Harry Potter og mysteriekammeret (II) - Joane K. Rowling (norwegisch)
Harry Potter jedenfalls habe ich von Band eins bis drei mehr so am Stück gelesen, kurz danach kam Band vier, und da habe ich zur Einstimmung auf Band vier eben nochmal Band eins bis drei gelesen. Dann kam die englische Fassung - Band eins bis vier, dann nochmal die deustche, dann nochmal die englische, dann Teile der deutschen (Band zwei, drei und vier).

Harry Potter and Prisoner of Azkaban (III) - Joane K. Rowling (englisch)
Harry Potter und der Gefangene von Askaban (III) - Joane K. Rowling
Sehr gutes Buch, wie die anderen halt. Aber was besonders beeindruckend ist, ist der dritte Film. Endlich nicht mehr ein Kevin allein zu Hause am hexen, sondern ein ausgestandener und erwachsener Film.
Passt!



Harry Potter and the Goblet of Fire (IV) - Joane K. Rowling (englisch)
Harry Potter und der Feuerkelch (IV) - Joane K. Rowling
Ach, dieses Buch ist ebenso einfach nur gut und spannend.
Mit ein paar Längen, Rowling bekommt langsam Lust am Schreiben... das wird im fünften Band noch deutlicher...

Harry Potter and Order of the Phoenix (V) - Joane K. Rowling (englisch)
Harry Potter und Orden des Phoenix (V) - Joane K. Rowling

Und dann kam Band fünf auf englisch raus, das habe ich dann auch gleich gelesen, aber bislang nur einmal, und die deutsche Fassung wartet seit langem darauf, endlich einmal gelesen zu werden.
Aber ehrlich gesagt, hat Band fünf nun langsam echte Längen, Band sechs und sieben wird
sicher in zwei Teilen ausgeliefert werden müssen. Es ist mir langsam zu dick,
da warten eher andere Bücher noch darauf, gelesen zu werden.


Der Weg nach Hause - Olaf Olafsson
Das Buch ist mir nur so in die Hände gefallen, weil der Name des Autors so fast wie ein
Abklatsch meines Vornamens Olaf aussieht. "Olaf Olafsson" - was der wohl schreibt, dachte ich...
Aber war auch sehr gut zu lesen, was ich dem Buch niemals zugetraut hätte, wenn ich nur den Titel beurteilen
müsste. Der Titel hätte mich - ohne den Namen vom Autor - ganz klar vom Kauf abgehalten.
No Way - den Weg nach Hause will ich nicht lesen - den will ich jederzeit finden,
und zwar ganz einfach zu mir nach Hause.


Gefälschtes Gedächtnis - John F. Case
Sauberer Thriller, cool gemacht, abgefahrene Idee - das wäre auch etwas, was ich gerne geschrieben hätte.
Ist mir sozusagen ein Vorbild.
So oder ähnlich muß es sein, so muß ich es auch hinbekommen.


Das Buch in dem die Welt verschwand - Wolfram Fleischhauer
Das habe ich auch nur gekauft, weil der Titel so sehr spannend klingt. Ein Buch, wo was drin verschwindet? Hoffentlich kein billiger Horrorschocker, oder? Nein, ganz anders, wie auch im Klappentext zu lesen, geht es mehr um den Inhalt eines Buches, in dem die Welt, so wie sie damals war, verschwand. Ich war auch auf der Lesung zu dem Buch - zufällig, und ich kannte es da schon.
Der Autor ist sehr sympatisch, und hat verdammt viel Hintergrundwissen.
Das war mein erstes, aber nicht das letzte Buch von ihm, was ich gelesen habe.
Unbedingt empfehlenswert!


Schneller als die Lichtgeschwindigkeit - Joâo Magueijo
Nein - kein Roman. Aber eine absolut spannende Schilderung physikalischer Theorien, die belegen sollen, dass es doch möglich ist, schneller als Lichtgeschwindigkeit zu sein. Ist einfach nur als Inspiration für meine Buchideen gedacht gewesen, aber las sich wirklich spannend, besser als mancher Roman. Allerdings muss man wohl ein gewisses Interesse an Physik mitbringen, um es spannend zu finden. Aber er schreibt auch, wie er gegen Widerstände seine
Theorien weitertrieb - das ist auch ohne Physik zu verstehen.


Die Purpurlinie - Wolfram Fleischhauer
Ganz klar, nach "Das Buch, in dem die Welt verschwand" musste jedes weitere Buch von diesem Autor auch gleich gekauft werden. Nein, nicht ganz - auf der Lesung gab es auch ein paar Bücher zu gewinnen, und da hab ich die Frau mit den Regenhänden gezogen...
Aber zurück zur Purpurlinie: Dieses ist das Erstlingswerk von Wolfram Fleischhauer, und wie er auf der Lesung dazu erläuterte, fusste es vollständig auf Recherchen zu einer Reihe von Gemälden, deren Bekanntestes im Louvre  hängt. Er wurde auch wohl von manchen gefragt, warum er daraus keine wissenschaftliche Arbeit gemacht habe, das wäre doch viel naheliegender. Seine Antwort ist logisch: "So erfahren es viel mehr Leser, als wenn es in irgendeinem Regal als wissenschaftliche Arbeit verstaubt."
Das ist völlig korrekt, und außerdem höchst spannend zu lesen. Es ist nur am Anfang ein wenig sichtbar, dass es wohl nicht so ganz einfach war, diese Geschichte in eine lesbare und hochspannende Fassung zu bringen. Aber ich habe darüber schnell weggelesen, und mich voll in den Bann ziehen lassen, von der offensichtlich höchst realistischen Annahme, die zu der Geschichte geführt hat, und sogar unsere europäische Geschichte massgeblich beeinflusst hat.
Kurz: "So muß Geschichtsunterricht aussehen!"


Das Maya-Ritual - Patrick Dunne
Das habe ich erst vor kurzem gelsen, es war sehr spannend zu lesen, aber ich habe trotzdem schon wieder manches vergessen. Wird also auch noch einmal funktionieren, wenn ich es wieder zur Hand nehme. Ich hatte allerdings zwischendrin den Eindruck, dass, ähnlich wie im "Missing Link" der Autor immer daran gedacht hat, dass er schön film-kompatibel ist, und so die Szenen immer irgendwie ein wenig drehbuchmäßig waren. Aber das mag meine ganz persönliche Macke sein, es ist wirklich gut und spannend!


Die Säulen der Erde - Ken Follet
Das Buch hat mir mein Chef empfohlen, es ist nicht mehr ganz so taufrisch, schon 1992 rausgekommen, glaub ich. Aber: der Oberhammer! 1200 Seiten, und wieder war ich die Wort- bzw. Seitenfräse. Ich habe anfangs mal nur so reingeblättert, und zack, las ich schon die zehnte Seite - mitten im Buch. Nee, nee, dachte ich, jetzt mal zurück. Erst mal vorsichtig 100 Seiten zurückgeschlagen, und geschaut, ob es da eventuell Längen hat. Zack - schon wieder war es spannend zu lesen. Na, also jetzt aber mal am Riemen gerissen, und wirklich vorn angefangen - und
es funktionierte. Saumässig gut, durchgehend extrem gut erzählt, nach ein paar Häppchen von so immer 100 bis 200 Seiten habe ich dann die letzten 600 Seiten bis morgens um halb sechs durchgelesen. Es war eh grad' Urlaub und ich saß in Norwegen...
Die Storyline ist einfach Meisterhaft - von Anfang an bis zur letzten Seite zieht sich genau eine Prämisse - also eine zentrale Idee. Darum herum sind zig einzelne Geschichte herumgebaut, die man auch sehr gut in Abständen lesen kann, denn die zentrale Idee ist ganz einfach:
Ein Haus zu bauen, zu Ehren Gottes.Wobei ich nicht wegen irgendwelcher religiösen Einsichten das so gut finde. Nein, es zeigt einfach sehr gut und sehr exakt, wie unsere Kultur damals funktioniert hat, wie die Leute lebten, ein Ziel suchten, und bereit waren, für ein solches Gebäude zu Ehren Gottes, ihr Leben zu opfern. (Aber nicht alle in dem Buch sterben deswegen gleich) Wer einigermaßen flott liest, wird schon ein paar Tage daran zu knabbern haben, so er denn nicht gleich
die nächsten 24h  vollständig belegen will.


Meteor - Dan Brown
Cooler und typischer Thriller - auch vor kurzem gelesen. Viele Details recherchiert, saubere Geschichte aufgesetzt, aber auch hier wieder mein Eindruck, dass der Autor schon Hollywood an die Tür klopfen hört, und im vorauseilenden Gehorsam alles was das US-Militär an Technik bietet, mit einbaut. Irgendwie gut, aber irgendwie doch nicht so ganz mein Fall.
Könnte aber trotzdem passieren, dass ich es nochmal lese.

>> Lesen2
Diverse Buch-Prototypen - aus meinem Drucker
Naja, was soll ich jetzt dazu schreiben? Nee - Kritik von mir über mich ist ja wohl wenig objektiv.
Besser mal auf der Seite Schreiben nachschauen, da gibt es mehr Informationen darüber.